We are back!
Vielleicht war es die neue taktische Ausrichtung, vielleicht war es die Gewissheit bei einer Niederlage all das hart erarbeitete zu verspielen. Auf jeden Fall meldet sich die Mansnchaft nach zwei Schlappen in Serie wieder auf der Siegerstraße zurück!Das Spiel gegen den Tabellenzweiten begann alles andere als gut. Gleich nach dem Anspiel drohte nach einem einfachen Doppelpass der Lichtenberger der frühe Rückstand, doch die Gäste waren nicht im Stande alleine vor dem Tor die Kugel im Netz unterzubringen. Doch diese Schrecksekunde sollte der Hallowacheffekt für ein tolles Spiel werden. Die Mannschaft begann die neue Spielphilosophie zu verinnerlichen und machte durch ein engagiertes Pressing, enormen Druck auf das gegnerische Gehäuse. Nach einer tollen Aktion war es Thomas der die Schussler mit 1:0 in Führung brachte. Es tat der Mannschaft sichtlich gut mal wieder in Führung zu liegen, und es dauerte nicht lange als L. Zagler nach einem Fehler der gegenerischen Abwehr mit einem sehenswerten Weitschuss auf 2:0 erhöte. Durch tolle Devensivarbeit ermöglichte man keine Chancen für die Tabellenzweiten, und schaffte durch einen trockenen Schuss von S. Waldner das 3:0. Die Mannschaft erspielte sich einige tolle Torchancen scheiterte aber meist am gut aufgelegten Gästetorwart. Doch kurz vor der Halbzeit durchbrach Daniel K. die gegenerische Barriere und versenkte zum 4:0. Die Mannschaften gingen in die Pause.
Den Anfang der zweiten Halbzeit verschlief man komplett, durch zwei Unkonzentriertheiten kassierte man zwei Gegentore und es drohte das selbe Drama wie im Hinspiel. Doch die Schussler trotzen der Anschlusseuphorie der Lichtenberger und schossen durch Kapitän Mitterer das 5:2. Dann durfte sich auch unser Torwart nochmal auszeichnen erst durch zwei schöne Paraden und dann durch einen gehaltenen Siebenmeter. Das Spiel war gelaufen als S. Waldner mit 6:2 den Enstand markierte.
Man steht wieder ganz oben am Gipfel der Tabelle, und der erste Konkurrent musste feststellen dass die Höhenluft viel dünner ist als jene im sonstigen Mittelfeld. Doch auch wenn der Gipfel erreicht ist, ist die Tour noch nicht zu Ende, denn wo mann rauf muss, muss man auch runter, und eine Fehler bedeutet der Fall ins Leere.
Nun gilt es den selben Elan und das Engagement gegen die kommenden Gegner zu Tage legen und somit den Grundstein für die Meisterschaft zu schaffen. Denn alles andere als der Titel wäre eine herbe Enttäuschung.
